Trenchcoat für die Übergangszeit mit von Hand abgesteppten Nähten und einem praktischen Cobrabelt. (500g, 90 % Kaschmir / 10 % Schurwolle).

 

Es handelt sich um ein mausgraues Gemisch aus Schurwolle mit einem Anteil Kaschmir. Das Kaschmir gibt dem Stoff einen wunderbar weichen Griff, doch macht ihn dadurch leider nicht zum Wind- und Wettermantel, sondern er ist eher was für sonnige kalte Tage.

Bei der Verarbeitung wurden alle Nähte per Hand und mit einem festen Seidenfaden abgesteppt. Dies lässt beim näheren Betrachten sofort erkennen , dass dieser Mantel nicht von der Stange ist. Ich bin überzeugt, dass sich solch ein Mehraufwand lohnt, denn dies verleiht dem Kleidungsstücke ein edles Aussehen. Zwei große Leistentaschen und zwei Innentaschen bieten genug Platz für Stauraum und der Gürtel bringt den Trench, gemäß seiner Natur, schnell auf Figur.

Ein Highlight – Die Schnalle von der Feuerwehr

Die Schnalle ist ein Highlight und war eine Idee des Träger des Mantels. Sie stammt von den Gurten, die normalerweise zum sicheren Befestigen von Gegenständen oder Personen dienen. Sie schließt, ähnlich wie der Gurt beim Auto, durch einfaches Zusammenschieben und schnellt mit einem Handgriff wieder auseinander. Die Schnalle habe ich genutzt, um den Gürtel herzustellen. Beim An- und Ablegen des Mantels spart dies Zeit und ein Hingucker ist sie alle Male.

Ich wünsche dem Träger viele warme und kuschelige Stunden! Und wer von euch einen Tipp hat,  woher man die Haken für den Kragensteg bekommt, die ein namhafter Trenchcoathersteller verwendet, meldet euch bei mir.